PD Dr. Georg Neugebauer

Kontakt

Martin-Luther-Ring 3
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35457

georg.neugebauer(at)uni.leipzig.de

Sprechzeit n.V.

Curriculum vitae

Verheiratet mit Pfarrerin Grietje Neugebauer, drei Kinder

  • geboren 1974 in Schönebeck (Elbe)
  • 1993-2000 Studium der ev. Theologie an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (dipl. theol.)
  • 2000-2002 Promotionsstipendium der Landesgraduiertenförderung Sachsen-Anhalt
  • 2003-2006 Mitarbeiter an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • April 2006: Abschluss des Promotionsverfahrens (Thema der Arbeit: Tillichs frühe Christologie. Eine Untersuchung zu Offenbarung und Geschichte bei Tillich vor dem Hintergrund seiner Schellingrezeption)
  • 2006-2008 Vikariat, II. theol. Examen, Ordination (seither Predigtauftrag in Halle [Saale])
  • 2008-2011 post-doc-Stipendiat des Exzellenznetzwerks "Aufklärung-Religion-Wissen" der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systematische Theologie (Prof. Dr. Dirk Evers) der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • seit Okt. 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systematische Theologie (Prof. Dr. Rochus Leonhardt) der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig
  • Dezember 2015: Abschluß des Habilitationsverfahrens (Thema der Arbeit: Max Webers Religionshermeneutik. Eine Untersuchung ihrer methodologischen, handlungstheoretischen und religionswissenschaftlichen Grundlagen)

Forschungsschwerpunkte

  • Religionstheorie und -hermeneutik
  • Christologie
  • Sündenlehre
  • Handlungstheorie
  • Paul Tillich
  • Max Weber
  • Theologische Aufklärungsrezeption

Veröffentlichungen (Auswahl)

Monographie:

  • Tillichs frühe Christologie. Eine Untersuchung zu Offenbarung und Geschichte bei Tillich vor dem Hintergrund seiner Schellingrezeption, Berlin / New York 2007 (=TBT; 141)
  • Die Religionshermeneutik Max Webers (in Vorbereitung, erscheint im Verlag de Gruyter)

Herausgeberschaft:

  • 'Aufklärung' um 1900. Die klassische Moderne streitet um ihre Herkunftsgeschichte. Mit einem Vorwort von Ulrich Barth, hg. von Georg Neugebauer, Paolo Panizzo, Christoph Schmitt-Maaß, Paderborn 2014 (= Laboratorium Aufklärung; 26)

Neuere Aufsätze:

  • Das Fühlen der Sünde. Bemerkungen zur Hamartiologie im Anschluss an Luther, in: Erleben und Deuten. Dogmatische Reflexionen im Anschluss an Ulrich Barth. Festschrift zum 70. Geburtstag, hg. v. Roderich Barth, Andreas Kubik, Arnulf von Scheliha, Tübingen 2015, 107-121
  • δι ενος παντα – Tillich im Wingolf, in: International Yearbook for Tillich Research 11 (2016), 149-173
  • Die Tillichrezeption im deutschsprachigen Raum von 1933–1965. Ein exemplarischer Überblick, in: To be on your own. Tillich im Exil, hg. von Christian Danz, Berlin/Boston (i. E.)
  • Die Wirklichkeit des Christus, in: Paul Tillichs Systematische Theologie. Ein werk- und problemgeschichtlicher Kommentar, hg. von Christian Danz, Berlin/Boston 2017 (i. E.)
  • Affekt und Wille im Aufbau von Religion. Problemgeschichtliche Bezüge und systematische Aspekte der Lutherdeutung Karl Holls, in: ZNThG 24 (2017) (i. E.)

Einen vollständigen Überblick über meine Veröffentlichungen finden Sie hier.

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Lehrveranstaltungen

  • WiSe 2016/2017:
  • Vorlesung: Einführung in die Systematische Theologie (4 SWS)
    Seminar: Einführung in die Theologie Paul Tillichs
    Sozietät: Hegels Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften
  • SoSe 2017:
  • Seminar: Melanchthons Loci communes (1521)
    Vorlesung: Glaubenslehre (an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig)

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letzte Änderung: 02.05.2017